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Forschung und Organisation

Eine der großen Probleme welche wir in der Medizin haben ist die Sauerstoffversorgung der verschiedenen Organe denn ohne die geeignete Sauerstoffversorgung sterben die Zellen ab, unabhängig um welche Krankheit es sich auch immer handelt. Solange die Mikrozirkulation nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird kann es keine Heilung geben. Aus diesem Grunde sind Oxidantien als neuer Wirkstoff für sämtliche damit verbundenen Krankheiten hochinteressant. 

Die wissenschaftliche Hypothese der Benutzung von Oxidantien für Hypoxie und alle anderen Anwendungen ist das der Sauerstoff  an eine kovalente Bindung gebunden ist, welche unter Einfluss von Protonen dissoziiert. Das gleiche passiert in den Erythrozyten welche den Sauerstoff dort abgeben wo Säure im Körper vorhanden ist. Aus diesem Grunde sind Oxidantien nicht nur für eine Krankheit anwendbar, sondern für außerordentlich viele Pathologien unterschiedlichster Art. Sie hinterlassen auch keine Rückstände im Körper da der abgegebene Sauerstoff sich  in dem Oxidationsprozess verbraucht.

Mikroströme sind elektrische Ströme geringer Intensität, die dem körpereigenen, natürlichen Strom ähneln. Bei der Mikrostromtherapie werden pulsierende elektrische Ströme mit extrem niedriger Spannung eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und die Genesung zu fördern. 

Die Eigenschaften und die potentielle Reichweite der Anwendungen bei der Wiederherstellung der Gesundheit, der Muskelrehabilitation gegen Muskeldegeneration und vielen anderen Pathologien werden mit erstaunlichen Ergebnissen demonstriert und akzeptiert.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt «Doktorama» von der Bildungsdirektion des Liechtensteiner Verein für Wissenschaft und Gesundheit, die auch alle leitenden und organisatorischen Aufgaben erfüllt. Sie stellt jedem «Doktorama»-Paar (Sponsor/Sponsorin und Forschender Arzt) während der Versuchsdauer eine Ansprechperson zur Verfügung.
 
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